Archive for the
‘Camera Obscura’ Category

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TOP 5 für die Herbstdepression

(zum Video nach dem Klick) 5.The bird & the Worm - The used 4. Breath - Breaking Benjamin 3. Troubled Child - Journey 2. Send her my Love - Journey 1. Together - The Kin Bildquelle

Immer öfter

Bildquelle habe ich so eine Art Vision, wie ich einfach meine Tasche greife, das Haus verlasse und ohne mich umzudrehen ein brennendes Zippo hinter mich werfen, woraufhin alles in die Luft fliegt. Und ich gehe einfach weiter, ohne auch nur zusammen zu zucken. In der Realität würde es schon daran scheitern, das ich mich nicht entscheiden könnte, was ich einpacken sollte. Und natürlich daran, daß ich kein Zippo habe. Oder ein Haus.

Deja Vu

(nein nicht das, das.) ich habe heute einen film gesehen, der mich in eine zeit meines lebens geführt hat, die ich lieber vergessen würde... nicht, weil sie so schrecklich war, sondern weil es so schön war. ich habe in meinem leben viel getan, was ich bereut habe, aber nur eine sache würde ich gern ungeschehen machen. diese zeit. nichts ist schlimmer als das wissen, was hätte sein können. wenn ich könnte, würde ich mir das aus dem gehirn und aus dem herzen schneiden. und jetzt würde ich mich gern gepflegt besinnungslos saufen.

Chronik eines angekündigten Todes

Gestern ist die Mutter meines Dad's gestorben. Nach einem Jahr hat sie ihren Willen bekommen und konnte endlich gehen. Ich bin nicht soooo traurig, wir hatten ein eher gespanntes Verhältnis. Ich bin nur ins Grübeln gekommen, weil ich seit einiger Zeit immer wenn ich über evtl. Pläne nachdenke, in meinem Kopf die Stimme höre: "Zu spät". Zu spät, herauszubekommen, wer ich wirklich bin. Zu spät, neu anzufangen. Zu spät, mein Leben zu leben, wie ich es gerne möchte. Aber wenn ich ich mir vorstelle, noch weiter vor mich hinzuprimeln und nur zwischen Arbeitsplatz und Wohnung hinundherzugurken, würde ich mich am liebsten erschießen. Mir ist im Moment echt elend, ich habe Schmerzen, ich habe Stress ohne Ende und finde einfach keine Lösung für meine finanziellen Probleme. Wie ...

Warum?

Warum kann ich nicht so sein wie andere? Anstatt nach Licht und nach Liebe zu streben zieht es mich immer mehr zu den dunklen Dingen, zur Nacht, zur Einsamkeit. Ich bin melancholisch (nicht depressiv, dont worry), flüchte mich in Traumgespinste und ertrage keine Menschen um mich. Ich fühle mich nicht unwohl, ganz im Gegenteil, aber eine leise Stimme in meinem Kopf sagt mir, daß das nicht normal ist. Der Mensch ist ein Rudeltier. Frage ist nur, ob ich es schaffe, das Ruder herumzureißen. Und ob ich das überhaupt will. Ein weites Feld, wie mein Anwalt sagt. Wie fühlt es sich an, geliebt zu werden? Wie ist es, normal zu sein? Wie fühlt sich ein Körper an, der nicht von Schmerz gepeinigt wird? Warum eigentlich ich? Und wer bin ...

Nachtrag zu Depressionen

Eiwei... die Seite hat reingehauen wie Bombe.... Daher hier ein paar Nachträge: Weitere Infos zur Behandlung Es ist ein neues Buch zu dem Thema herausgekommen, "Die neue Medizin der Emotionen" von David Servan-Schreiber. (Auszüge unter Medizin der Emotionen.

Depressionen

Ein paar worte zur Erklärung.... Dieser Bericht ist gefärbt durch den Schmerz einer Trennung. Meiner großen Liebe. Deswegen auch die Betonung des partnerschaftlichen Teils. Also streicht mal alles, was mit L'amore zu tun hat, dann bekommt ihr den "neutralen" teil ;-) 11.03.2006